Unser Körper besteht nicht nur aus physischen Geweben wie Knochen, Muskeln, Organen, Nerven, Sinnesorganen und Blut, er verfügt auch über ein erstaunliches Netzwerk subtiler Energien. Dieses Netzwerk hat die Aufgabe, die vielen Milliarden Körperzellen mit ihren ebenso vielfältigen biochemischen Funktionen zu beleben, miteinander zu verbinden und aufeinander abzustimmen. Man kann dieses Netzwerk auch als ein Energiegewebe bezeichnen, welches die Selbstregulation des Körpers vermittelt und ihn mit Leben füllt.

Der menschliche Körper hat eine hoch arbeitsteilige „Produktionsstruktur“ entwickelt, bei der einzelne Gewebe oder Organe ganz spezielle Aufgaben haben, welche von keinem anderen Körperteil übernommen werden können. Das Gehirn denkt, der Darm verdaut, das Herz pumpt, Drüsen produzieren hochspezifische Sekrete, und das Immunsystem ist für den Schutz zuständig.

Ein solch komplexes „Wirtschaftssystem“ benötigt ein ebenso komplexes Netzwerk an Informationen. Natürlich werden auch Körperfunktionen mittels Nervensignalen und Hormonen gesteuert, doch Nerven und Hormone alleine können diese gewaltige Aufgabe nicht erfüllen. Es muss also ein weiteres System existieren, welches in der Lage ist, zwischen Milliarden von Zellen und einer Vielzahl von Geweben und Organen im Körper Informationen auszutauschen.

Die westliche Schulmedizin, die Biologie und die Biophysik haben bisher kein solches System gefunden, weil seine Struktur und seine Signale so fein sind, dass sie mit den gegenwärtigen Messmethoden kaum nachgewiesen werden konnten. Als eine der Ausnahmen hiervon sind die Forschungsarbeiten von Prof. Dr. Fritz-Albert Popp zu nennen, der sich seit vielen Jahren der Erforschung von sogenannten Biophotonen widmet.

Bioenergie und Gesundheit

Popps Forschungsarbeiten weisen darauf hin, dass die extrem schwache, aber durchaus messbare Zellstrahlung in Form von Licht ein Kommunikationsmedium der Zellkerne und anderer Zellorganellen ist und dazu dient, die biochemischen Abläufe in den Zellen zu steuern, um diese damit wie eine symbiotische Gemeinschaft funktionieren zu lassen. Dieses Informationssystem des Körpers ist im Wesentlichen elektromagnetischer Natur, wobei den aus der Taditionellen Chinesischen Medizin bekannten Energieleitbahnen (Meridianen) eine wichtige Rolle zukommt.

Neben diesen körperlichen Energien haben auch unsere Emotionen, Stimmungen und Gedanken ihre eigenen Energiefelder. Sie manifestieren sich in unseren feinstofflichen Körpern und durch unsere Chakren (strudelförmige Energiezentren). Diese psychischen Felder werden von den meisten Wissenschaftlern ignoriert, weil sie sich nicht mit Messgeräten direkt erfassen lassen – Messgeräte können eben keine Gedanken oder Emotionen haben und deshalb auch keine messen.

Bei der ganzheitlichen Therapie und Beratung müssen diese psychischen Ebenen stets mit einbezogen werden, denn die meisten unserer körperlichen Blockaden entstehen durch seelische Konflikte und Traumata, die in den feinstofflichen Strukturen gespeichert sind. Krankheiten und Probleme stellen stets Herausforderungen an den Menschen dar, sich seelisch weiterzuentwickeln. Durch Annahme der Herausforderung wird Krankheit als Chance gesehen, und Heilung als Bewusstwerdung und Transformation.

Chakren
Meridiane
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